MENÜ ☰
Über uns
Termine
Gruppen
Angebote
Medien
Livestream
Hoffnungsbote
Virtuelles Kirchenkaffee




Hoffnungsbote

„Denn ich weiß, was für Gedanken ich über euch habe, spricht der Herr, Gedanken des Friedens und nicht des Unheils, um euch eine Zukunft und eine Hoffnung zu geben. Und ihr werdet mich anrufen und hingehen und zu mir flehen, und ich will euch erhören; ja, ihr werdet mich suchen und finden, wenn ihr von ganzem Herzen nach mir verlangen werdet.

Jeremia 29,11-13

 

Gott redet diese Worte zum Volk Juda, als es im Exil in Babel war. Für das Volk war es eine Situation, die so ganz neu war. Sie waren aus ihrer Heimat vertrieben und Gott lies dem Volk durch Jeremia ausrichten, dass sich dies vorerst auch nicht ändern würde. Die Leute mussten sich erstmal mit der Situation abfinden, ob sie wollten oder nicht. Doch auch wenn es Zeiten waren, die nicht gerade ein Genuss für das Volk waren, so wusste Gott doch ganz genau, warum er dies alles so geschehen ließ. Er wollte sein Volk wieder zu sich zurückführen, nachdem es sich durch Götzendienst von ihm abgewandt hatte. Es waren zwar drastische Mittel dafür nötig, doch trotz allem ließ Gott sein Volk wissen: „Denn ich weiß, was für Gedanken ich über euch habe, spricht der Herr, Gedanken des Friedens und nicht des Unheils, um euch eine Zukunft und eine Hoffnung zu geben.“ Gott versichert seinem Volk, dass die Umstände zwar vorerst so bleiben, wie sie sind, und dass nun ein anderes Volk über sie herrscht, aber dass Er in dieser Situation nach wie vor Herr der Lage ist. Er versichert seinem Volk, dass er ihm nicht Unheil zustoßen lassen will, sondern, dass er es zu sich zurückführt, damit es wieder eine Hoffnung hat und mit Ihm in Frieden leben kann.

Ähnlich ist es momentan auch bei uns. Wir befinden uns im Moment in einer Krise, wie wir sie in solch einer Form wahrscheinlich noch nie erlebt haben. Es kann sein, dass in solchen Momenten auch Fragen aufkommen: „Wo bleibt Gottes Eingreifen in dieser Situation, er kann uns doch nicht einfach so unserem Schicksal hingeben?“ Und gerade in dieser Zeit dürfen auch wir uns Gottes Worte zu Herzen nehmen: Gott hat uns auf keinen Fall aufgegeben oder uns vergessen, sondern er hat einen Plan mit uns. Es kann sein, dass es auch Teil des Plans ist, dass wir vorerst in einer Lage sind, die uns herausfordert, die uns unsere Grenzen aufzeigt, die uns bewusst macht, dass wir nicht so stark sind, wie wir vielleicht dachten. Aber Gott möchte diese Zeiten nutzen, um uns dabei auch zu zeigen, dass wir IHN brauchen, und zwar mehr als alles andere. Er möchte diese Zeiten des „Unheils“ dazu gebrauchen, um uns zu zeigen, worin unsere wirkliche Hoffnung liegt, nämlich in ihm, und dafür sorgen, dass noch viele weitere Menschen das erkennen und sich zu ihm umwenden.

Und Gott sichert uns in dieser Situation auch zu, dass wir in dieser Zeit nicht alleine sind. Wir können jederzeit zu ihm kommen, ihm das abgeben, was uns beschäftigt und wissen dass er es erhört. Er selbst verspricht uns, dass wir ihn jederzeit finden werden, wenn wir ihn von Herzen suchen, und dass er uns dann auch erhören wird, womit auch immer wir zu ihm kommen.

Vielleicht durchlebst du gerade aber auch eine persönliche Krise, die dir das Gefühl gibt, Gott wäre nicht mehr da. Da gilt genau dasselbe. Ich kann dir nicht versprechen, dass diese Phase schnell wieder vorbei sein wird, es kann sein, dass es eine längere Durststrecke ist, die Gott dich gehen lässt. Doch einer Sache kannst du dir immer bewusst sein: Gott tut das nicht, um dich zu Fall zu bringen, sondern um dich dafür bereit zu machen, eines Tages vollendet vor ihm zu stehen! Und er versichert dir, dass du in dieser Zeit nicht alleine bist, sondern, dass er für dich da ist, dass er immer ein offenes Ohr für dich hat.

In diesem Sinne wünsche ich jedem von euch Gottes reichen Segen für die nächste Zeit. Wir alle wissen nicht genau, was auf uns als große Gemeinschaft aber auch auf jeden persönlich zukommt, und deswegen ist es wichtig, dass wir uns Gottes Zusagen zu Herzen nehmen und darauf vertrauen, dass er alles in der Hand hat, um uns bewusst zu machen, dass wir ihn brauchen, und zwar Tag für Tag.

Kevin Radegin

Hoffnungsbote

„Denn ich weiß, was für Gedanken ich über euch habe, spricht der Herr, Gedanken des Friedens und nicht des Unheils, um euch eine Zukunft und eine Hoffnung zu geben. Und ihr werdet mich anrufen und hingehen und zu mir flehen, und ich will euch erhören; ja, ihr werdet mich suchen und finden, wenn ihr von ganzem Herzen nach mir verlangen werdet.

Jeremia 29,11-13

 

Gott redet diese Worte zum Volk Juda, als es im Exil in Babel war. Für das Volk war es eine Situation, die so ganz neu war. Sie waren aus ihrer Heimat vertrieben und Gott lies dem Volk durch Jeremia ausrichten, dass sich dies vorerst auch nicht ändern würde. Die Leute mussten sich erstmal mit der Situation abfinden, ob sie wollten oder nicht. Doch auch wenn es Zeiten waren, die nicht gerade ein Genuss für das Volk waren, so wusste Gott doch ganz genau, warum er dies alles so geschehen ließ. Er wollte sein Volk wieder zu sich zurückführen, nachdem es sich durch Götzendienst von ihm abgewandt hatte. Es waren zwar drastische Mittel dafür nötig, doch trotz allem ließ Gott sein Volk wissen: „Denn ich weiß, was für Gedanken ich über euch habe, spricht der Herr, Gedanken des Friedens und nicht des Unheils, um euch eine Zukunft und eine Hoffnung zu geben.“ Gott versichert seinem Volk, dass die Umstände zwar vorerst so bleiben, wie sie sind, und dass nun ein anderes Volk über sie herrscht, aber dass Er in dieser Situation nach wie vor Herr der Lage ist. Er versichert seinem Volk, dass er ihm nicht Unheil zustoßen lassen will, sondern, dass er es zu sich zurückführt, damit es wieder eine Hoffnung hat und mit Ihm in Frieden leben kann.

Ähnlich ist es momentan auch bei uns. Wir befinden uns im Moment in einer Krise, wie wir sie in solch einer Form wahrscheinlich noch nie erlebt haben. Es kann sein, dass in solchen Momenten auch Fragen aufkommen: „Wo bleibt Gottes Eingreifen in dieser Situation, er kann uns doch nicht einfach so unserem Schicksal hingeben?“ Und gerade in dieser Zeit dürfen auch wir uns Gottes Worte zu Herzen nehmen: Gott hat uns auf keinen Fall aufgegeben oder uns vergessen, sondern er hat einen Plan mit uns. Es kann sein, dass es auch Teil des Plans ist, dass wir vorerst in einer Lage sind, die uns herausfordert, die uns unsere Grenzen aufzeigt, die uns bewusst macht, dass wir nicht so stark sind, wie wir vielleicht dachten. Aber Gott möchte diese Zeiten nutzen, um uns dabei auch zu zeigen, dass wir IHN brauchen, und zwar mehr als alles andere. Er möchte diese Zeiten des „Unheils“ dazu gebrauchen, um uns zu zeigen, worin unsere wirkliche Hoffnung liegt, nämlich in ihm, und dafür sorgen, dass noch viele weitere Menschen das erkennen und sich zu ihm umwenden.

Und Gott sichert uns in dieser Situation auch zu, dass wir in dieser Zeit nicht alleine sind. Wir können jederzeit zu ihm kommen, ihm das abgeben, was uns beschäftigt und wissen dass er es erhört. Er selbst verspricht uns, dass wir ihn jederzeit finden werden, wenn wir ihn von Herzen suchen, und dass er uns dann auch erhören wird, womit auch immer wir zu ihm kommen.

Vielleicht durchlebst du gerade aber auch eine persönliche Krise, die dir das Gefühl gibt, Gott wäre nicht mehr da. Da gilt genau dasselbe. Ich kann dir nicht versprechen, dass diese Phase schnell wieder vorbei sein wird, es kann sein, dass es eine längere Durststrecke ist, die Gott dich gehen lässt. Doch einer Sache kannst du dir immer bewusst sein: Gott tut das nicht, um dich zu Fall zu bringen, sondern um dich dafür bereit zu machen, eines Tages vollendet vor ihm zu stehen! Und er versichert dir, dass du in dieser Zeit nicht alleine bist, sondern, dass er für dich da ist, dass er immer ein offenes Ohr für dich hat.

In diesem Sinne wünsche ich jedem von euch Gottes reichen Segen für die nächste Zeit. Wir alle wissen nicht genau, was auf uns als große Gemeinschaft aber auch auf jeden persönlich zukommt, und deswegen ist es wichtig, dass wir uns Gottes Zusagen zu Herzen nehmen und darauf vertrauen, dass er alles in der Hand hat, um uns bewusst zu machen, dass wir ihn brauchen, und zwar Tag für Tag.

Kevin Radegin



Impressum


Impressum